Das Museum am Schölerberg lädt am Freitag, 10. Juli, um 19 Uhr zur Finissage zur Sonderausstellung „Facettenreiche Insekten – Vielfalt | Gefährdung | Schutz“ ein. Dabei werden die Gewinnerinnen und Gewinner des Fotowettbewerbs „Insektenwelten“ gekürt.
Großartige Resonanz
Der Fotowettbewerb, der vom 19. Mai bis zum 28. Juni ausgeschrieben war, stieß auf große Resonanz. Von mehr als 180 Teilnehmenden aus ganz Deutschland und sogar der Schweiz sind 528 Bilder eingereicht worden, die die Teilnahmebedingungen erfüllt haben. Alle eingesendeten Bilder, von Libellen, Käfern, Schmetterlingen bis hin zu Hornissen, Bienen und vielen weiteren Insekten, spiegelten die Vielfalt der artenreichsten Tierklasse auf unserem Planeten hervorragend wider.
Preisverleihung bei der Finissage
Die drei besten Fotografien werden mit Geldpreisen in Höhe von 500, 300 und 200 Euro ausgezeichnet. Die Finissage ist gleichzeitig die Eröffnung der Fotoausstellung, die aus den besten Fotografien des Wettbewerbs kuratiert wurde. Diese Fotografien werden zukünftig an verschiedenen Stellen des Museums großformatig zu bestaunen sein. Alle weiteren eingesendeten Bilder werden digital auf einem Bildschirm präsentiert.
Die Teilnahme an der Finissage ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Neben der Preisverleihung erwartet die Gäste ein kleiner Umtrunk und Rückblick auf die Ausstellung.
Abschied von der Sonderausstellung
Die Sonderausstellung „Facettenreiche Insekten – Vielfalt | Gefährdung | Schutz“ ist noch bis Sonntag, 12. Juli, im Museum am Schölerberg zu sehen. Seit der Eröffnung Anfang Februar haben mehr als 12.000 Personen die Ausstellung besucht. Auch die Angebote des Rahmenprogramms wie der Makrofotografiekurs, Gartenworkshops, Vorträge, eine Nachtfalterexkursion, eine Libellenexkursion und diverse Kreativangebote stießen durchweg auf positive Resonanz. „Mit der Ausstellung und unserem Rahmenprogramm konnten wir zeigen, wie schützenswert diese kleinen Lebewesen sind, und hoffen, dass dieser Impuls auch nach dem Ende der Ausstellung bei den Menschen nachwirkt“, resümiert Museumsdirektor Norbert Niedernostheide.