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Museum am Schölerberg

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Das Planetarium ist ab dem 2. November bis (voraussichtlich) zum 30. November geschlossen!

Aufgrund der neuen Corona-Maßnahmen dürfen im November keine Veranstaltungen stattfinden. An dieser Stelle möchten wir uns bei all unseren Gästen bedanken, die in den letzten Monaten das Planetarium wieder mit Leben erfüllt und verständnisvoll unser Hygienekonzept mitgetragen haben! Bleiben Sie alle gesund!

 

Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen unter den Sternen!

Wir nehmen Sie mit auf eine Reise in weit entfernte Galaxien! Einerlei, ob die Sonne draußen scheint oder Wolken den Himmel bedecken: Im Planetarium leuchten immer die Sterne. Und vom bequemen Sessel aus lassen sich phantastische Reisen durch das Planetensystem fast bis ans Ende des Kosmos starten... Aber Sie können nicht nur den aktuellen Sternenhimmel, das Sonnensystem oder das Reich der Galaxien erkunden – die installierte aufwändige Technik macht die Schau unterm funkelnden Firmament zu einem echten multimedialen Erlebnis...

Hier finden Sie das Programm:


"Justus Möser im Planetarium"

10.12.2020, 19.00 Uhr: „Eine Welt, die dort am Himmel glüht“

15.10.2020, 19.00 Uhr: „Auf unserem Horizonte sichtbare Kometen“

03.08.2020, 19.00 Uhr: „Was dann eigentlich die Kometen sind?“


NEU: "Erde - Geburt eines Planeten"

Premiere: 6. Oktober 2020

In der Show "Erde - Geburt eines Planeten" erleben die Zuschauerinnen und Zuschauer, welche Ereignisse zur Entstehung der Erde führten und wie die Erde zu dem bewohnbaren Planeten werden konnte, den wir heute kennen. Die Show aus dem Jahr 2019 wurde mehrfach für ihre herausragenden Visualisierungen ausgezeichnet.

Die Entstehungsgeschichte der Erde verdeutlicht, dass die Existenz unseres Heimatplaneten keinesfalls selbstverständlich ist. So zeigt die Show u.a. die turbulenten Anfänge des Sonnensystems unter dem Einfluss von Jupiter und Saturn und die Entstehung des Mondes durch die katastrophale Kollision der jungen Erde mit dem jungen Planeten Theia. Die Bedeutung und Komplexität des Lebens wird mit der wissenschaftlich exakten und preisgekrönten Visualisierung der Energiegewinnung aus Sonnenlicht greifbar. Hierbei tauchen die Besucherinnen und Besucher auf molekularer Ebene in eine Zelle ein.

Begeben sie sich unter der 360-Grad-Kuppel mit modernster Projektionstechnik auf eine Forschungsreise, die Ihnen den Atem rauben wird.

Einschlag eines Asteroiden auf der Erde (Copyright: Spitz Inc.)

NEU: "Space Tour"

Premiere: 11. September 2020

Szenen aus Space Tour (Copyright: Zeiss-Planetarium Jena / Sternevent GmbH)

Mit der Musikshow „Space Tour“ begeben sich die Gäste des Planetariums auf eine bildgewaltige Reise durch das Universum begleitet von aktuellen Hits internationaler Größen wie Ed Sheeran, Rihanna, Adele oder Coldplay.

Die Show schafft dank aufwändiger Computeranimationen und hochauflösender Bilder eine atemberaubende Darstellung "kosmischer Landschaften". Während ihrer Erkundung des Weltalls entdecken die Zuschauerinnen und Zuschauer Polarlichter und den Sternenhimmel, sie begleiten die Internationale Raumstation um die Erde und sind dabei, wenn die Voyager-Sonden durch das Sonnensystem und darüber hinaus reisen. „Space Tour“ zeigt die schönsten Nebel der Milchstraße und entführt die Zuschauerinnen und Zuschauer zu extrasolaren Planeten, explodierenden Sternen und Schwarzen Löchern. Mehr als ein Dutzend aktueller Titel junger Popmusik sind dabei zu hören. Gleichzeitig vermittelt „Space Tour“ aber auch Wissenswertes aus Astronomie und Raumfahrt und ist damit viel mehr als eine Musikshow.


NEU: "Die Wirbeljagd - Expedition Uhrwerk Ozean"

Premiere: 21. Juli 2020

In der Kuppel erleben die Zuschauerinnen und Zuschauer eine 360°-Dokumentation über die Erforschung der kleinsten Wirbel in den Ozeanen durch ein internationales Team des Helmholtz-Zentrums Geesthacht für Material-, und Küstenforschung (HZG).

Meeresströmungen sind für den globalen Transport von Wärme und Nährstoffen in den Ozeanen verantwortlich. Am Rand dieser riesigen „Förderbänder“ entstehen große Wirbel. Diese haben einen Durchmesser von hunderten Kilometern und existieren mehrere Monate. In Computermodellen fanden Forscher aber auch kleine, nur kilometergroße Wirbel. Diese existieren nur wenige Stunden. Sie könnten aber entscheidend für das Leben in den Ozeanen sein.

Die Dokumentation berichtet, wie es Forschern des HZG gelingt, diese kleinen Wirbel aufzuspüren und zu untersuchen. Satelliten können hierbei nicht helfen. Die Jagd nach den Wirbeln erfordert ein gut geplantes und koordiniertes Vorgehen vor Ort. So kamen neben dem Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“ auch ein Schnellboot, ein Motorsegler und ein Zeppelin zum Einsatz.


NEU: "Lucia und das Geheimnis der Sternschnuppen"

Premiere: 16. Juli 2020

Lucia, Vladimir und James wollen den Ursprung der Sternschnuppen erkunden.
Copyright: Planétarium de Saint-Étienne / RSA Cosmos

Lucia, ein Kolibri, ist überrascht als plötzlich ein U-Boot in ihren Petunien landet. Noch erstaunter ist sie über die beiden Passagiere der „Polaris“: Pinguin James und Eisbär Vladimir. Sie waren mit ihrem Raumschiff unterwegs gewesen, um die Polarlichter zu erforschen. Doch dann wurde die Polaris durch den Einschlag eines kleinen Steins zur Notlandung im Dschungel gezwungen.

Der Forscherdrang von Lucia ist sofort geweckt, als sie die Geschichte hört. Sie liebt Steine und würde zu gerne einen Meteoriten für ihre Sammlung finden. Aber woher kommen diese Steine? Warum leuchten sie, wenn sie durch den Nachthimmel fliegen? Ist es Feenstaub, wie Vladimir vermutet? Oder handelt es sich gar um die legendären Steine des Lichts?

Ihre abenteuerliche Reise führt James, Vladimir und Lucia zum Mond, zu einem Asteroiden und in gefährliche Nähe zu einem Kometen. Stück für Stück kommen sie dem Geheimnis der Sternschnuppen auf die Spur. Sie lernen aber auch, wie wichtig Freundschaft ist und wie Zusammenarbeit zum Erfolg führt.

Die Show wurde vom Planétarium de Saint-Étienne produziert und mit mehreren Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis für die beste Planetariumsshow beim „Immersive Film Festival“ 2019 in Portugal. Die Show „Polaris“, die die erste abenteuerliche Reise von James und Vladimir erzählt, ist ebenfalls im Planetarium Osnabrück zu sehen.

Die Show ist für Kinder ab ca. 6 Jahren geeignet.


NEU: Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Premiere: 1. Februar 2020

Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
Illustration von Thorsten Saleina nach Motiven von F.J.Tripp.© 2018 Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, Stuttgart

Das 2018 im Nachlass von Otfried Preußler entdeckte Originalwerk jetzt im Planetarium. Liebevoll animiert im Ganzkuppelformat, mit Surround-Sound und lehrreichem Exkurs über die Raumfahrt

Schwarzer Hut mit roter Feder, große Nase, sieben Messer und eine Pfefferpistole – so kennen wir den berühmt-berüchtigten Vorzeigeschurken Räuber Hotzenplotz. Vor fast 60 Jahren erfand ihn Otfried Preußler, seitdem kennt und liebt Jung und Alt den liebenswerten Halunken, dem zum Schluss Kasperl und Seppel noch immer das Handwerk gelegt haben.

Die Geschichte
Oberwachtmeister Dimpfelmoser hat ein Problem: Wieder einmal ist der berüchtigte Räuber Hotzenplotz aus dem Spritzenhaus ausgebrochen. Schlimm! Dimpfelmoser verhängt gleich mal den Ausnahmezustand. Doch die liebenswerten Lausbuben Kasperl und Seppel haben eine Idee: Es wissen doch alle, dass der Räuber die Finger nicht von Gold und Silber lassen kann. Und ist nicht der Mond aus Silber? Wäre doch toll, wenn man den Hotzenplotz einfach zum Mond schießen könnte. Flugs beginnen die beiden mit dem Bau einer ausgeklügelten Mondrakete...

Die Show
Wo kann eine Geschichte, in der es um Mond und Rakete geht, besser erzählt werden, als im Planetarium? Nirgendwo! Deshalb hat die Hamburger Produktionsfirma HO3RRAUM Media die Originalbilder auf Basis einer fantasievollen und aufwendig produzierten WDR-Hörspieladaption speziell für das Ganzkuppel-Format inszeniert. So haben Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene gleichermaßen Spaß am liebevoll illustrierten Hörspiel, dessen Visualisierungen sich an der großen Planetariumskuppel überlebensgroß entfalten, und dessen Ton im exzellenten Surround Sound erklingt. Sobald der Räuber dingfest gemacht ist, lernen Planetariumsbesucher in einem kurzen Exkurs auch, woraus der Mond wirklich besteht und wie es echten Astronauten gelingt, den Mond zu erreichen.

Die Show richtet sich an Kinder ab ca. 5 Jahre und Erwachsene.


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