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Museum am Schölerberg

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Unterirdischer Zoo

Nacktmullen oder Feldhamstern beim Hausputz zuschauen.

Der unterirdische Zoo des Museums schließt sich direkt an die Bodenausstellung "unter.Welten" an. In einem 500 qm großen Stollenlabyrinth lassen sich Nacktmulle, Präriehunde, Feldhamster oder Graumulle beim unterirdischen Höhlenbau, Hausputz oder der Jungenaufzucht in ihren Gängen und Nestern zuschauen. Dabei hat der Besucher das Gefühl selbst unter der Erde zu sein. Denn das Stollenlabyrinth ist täuschend echt gestaltet: Marode wirkende Holzbalken, Wurzeln, die aus der Decke brechen, ein Findling und verschiedene Bodentypen sorgen für Abenteueratmosphäre. Besonders spannend wird es bei den Ratten: Zuerst geht es durch einen mittelalterlichen Abwasserkanal: Rechts wuseln die oft unbeliebten Nager durch eine historische Kellerruine, links tummeln sie sich im eingestürzten Kanal. Einen Gang weiter heißt es „Augen zu und durch“, denn hier flitzen die Ratten unter und über den Besuchern entlang – natürlich abgetrennt durch dicke Glasscheiben. Wer es lieber kuscheliger mag, hält sich am besten an Feldhamster und Präriehunde. Alle Museumsbesucher können an den Wochenenden (samstags, sonntags) sowie an Feiertagen kostenfrei den Unterirdischen Zoo besuchen. Dienstags bis freitags ist der Durchgang geschlossen. Eine Sonderregelung gilt für geführte Schulklassen und Gruppen des Museums: Sie können auch dienstags bis freitags den Unterirdischen Zoo kostenfrei besuchen.

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